• Teilnahme ist freiwillig
  • Anwesenheitsliste und Corona Fragebogen sind Pflicht für alle (Gastmannschaft, Heimmannschaft und Schiedsrichter, Zeitnehmer usw.)
  • Nutzung Corona-Warn-App empfohlen
  • Masken sind vor und nach dem Spiel Pflicht, vereinzelt auch während dem Spiel
  • Getränke und Handtücher sind Sache eines jeden Einzelnen und nicht anzureichen
  • Haftmittel (wenn erlaubt) möglichst eigene Behältnisse zu nutzen
  • Alle Spiele laufen unter strengster Beachtung der gesetzlichen/städtischen Auflagen
  • Betreten der Halle nacheinander und keinesfalls Gruppen vor der Türe
  • Jeder Heimverein bestimmt einen bei der Meldung anzugebenden Verantwortlichen für das Handling des Spielablaufs
  • Dieser übernimmt auch die Teilnehmerliste und die Fragebögen des Gastes und der Schiedsrichter und weist ihnen die Kabine zum Umziehen zu. Nach Möglichkeit sollten diese nicht(!!!!!!) genutzt werden.
  • In jeder Kabine dürfen maximal 10 Personen sein. Daher ist Organisation gefragt.

Das Spiel als solches

  • Hände waschen und desinfizieren
  • Halle wird wo möglich durch separate Eingänge betreten
  • Jede Mannschaft bekommt eine zugewiesene Hälfte und benutzt keinesfalls die Geräteräume
  • Die Kommunikation zwischen den Teams, Trainern, Schiedsrichtern und Kampfgericht bleibt auf das absolut nötige Minimum beschränkt und erfolgt nur unter Nutzung Mund-Nasenschutz und Abstandsgebot.
  • Papierspielberichtsbogen wird nur mit eigenem Kugelschreiber ausgefüllt. Bei Nutzung des Laptops empfiehlt sich die Nutzung von Einmalhandschuhen.
  • Vor dem Spiel wird auf den klassischen Sportgruß und das Abklatschen(auch im eigenen Team) verzichtet.
  • Die Schiedsrichter stellen die maximale Teilnehmerzahl fest. Fehler sind durch den Heimverein abzustellen.
  • In Testspielen erfolgt keine formales TTO.
  • Sollte die Zahl der direkt am Spiel Beteiligten über 30 liegen, so kann dies durch ein Tragen eines Mund-Nasenschutzes während des kompletten Spieles ausgeglichen werden. Allerdings ist dann auch Abstand zu wahren. Z/S und Physiotherapeuten(hier zusätzlich Einmalhandschuhe)tragen diesen ebenso.
  • In engen Hallen können keine Zuschauer anwesend sein, denn diese würden auf die Zahl 30 anrechenbar sein. Außerdem ist für Zuschauer eine Teilnehmerliste zur Nachverfolgung zwingend vorzusehen.
  • Begleitende Elternteile bei Kindern werden dort gebeten, vor der Halle zu warten.
  • In der Halbzeit wird nicht gewechselt und nach Möglichkeit auch nicht die Kabine genutzt.

Nach dem Spiel

  • Das Abklatschen entfällt
  • Hände waschen und desinfizieren
  • Spielerbänke werden von jedem Team selbstständig desinfiziert. Material stellt der Heimverein.
  • Die Heimmannschaft hilft wie gewohnt bei der Reinigung.
  • Alle verlassen zügig mit Mund-Nasenschutz die Halle. Nach Möglichkeit ist eine Einbahnstraßenregelung vorzusehen.
  • Ein Unterschreiben des Spielberichtes erfolgt unter Einhaltung der Abstandsregelungen.

Es wird empfohlen jegliche Spiele mit Zuschauern durch die entsprechenden Kommunen genehmigen zu lassen. Es gilt ab sofort folgende Interpretation des §9 (2) CoronaSchVO bis zum 11. August 2020:„Die 30 Personen beziehen aktive Spieler*innen und eingewechselte Ersatzspieler*innen mit ein, also alle, die in den gezielten Kontaktsport gehen. Nicht einzubeziehen sind alle Personen, die – wie beim normalen Sport – die 1,5 m Abstand einhalten, also Trainer*innen und nicht eingewechselte Ersatzspieler*innen und Schiedsrichter*innen, selbst wenn bei dem/der Schiedsrichter*in ein minimales Kontaktrisiko besteht, das bei Sportgruppen wie z. B. beim Joggen etc. auch besteht. Die nicht in die 30-er Gruppe zu zählenden Personen müssen aber die 1,5 m Abstand einhalten.“ 

Damit sind auch im Handballsport (Einzel-)Wettbewerbe mit einer Kaderzahl von bis zu 15 Athlet*innen pro Mannschaft möglich, wenn alle weiteren Personen den Mindestabstand einhalten bzw. nur ein „Minimalrisiko“ des Kontaktes besteht. Turnierformen im Breitensport sind nach wie vor nicht möglich (Addition der teilnehmenden, aktiven Athlet*innen). Im Zweifel empfehlen wir die Kaderanzahl entsprechend zu reduzieren, wenn aus organisatorischen Gründen absehbar ist, dass nicht ausreichende Vorkehrungen zur Sicherstellung des Mindestabstandes getroffen werden können.

Vorbehaltlich Änderungen.