Die neue CoronaSchVO NRW sieht grundsätzlich eine 2G-Pflicht für alle Teilnehmenden am Sportgeschehen vor. Es gelten aber übergangsweise Ausnahmen, die im Folgenden beschrieben werden:

 Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren 

Die Athlet*innen können den Trainings- und Wettkampfbetrieb ohne Einschränkungen durchführen. Sie gelten ohne weiteren Nachweis als getestet, insofern sie regelmäßig an den Schultestungen teilnehmen. 

 Athlet*innen ab 16 Jahren 

Grundsätzlich gilt für diese Athlet*innen die 2G-Regel. Übergangsweise können Athlet*innen (älter als 15 Jahre) ohne 2G-Nachweis am Trainings- und Wettkampfbetrieb teilnehmen, wenn:

• ein höchstens 48 Stunden alter PCR-Test vorliegt.  

 Beschäftigte, Ehrenamtliche oder vergleichbare Personen

Ohne 2G-Nachweis kann dieser Personenkreis am Sportgeschehen teilnehmen, wenn:

 • Ein höchstens 48 Stunden alter PCR-Test oder eine Bescheinigung über einen höchstens 24 Stunden alter Antigentest vorliegen

• zusätzlich ist zu jeder Zeit eine mindestens medizinische Maske zu tragen.

• ist das Maskentragen aus beruflichen Gründen nicht möglich, muss ein PCR-Test vorgelegt werden.

Der Nachweis eines Impf-/Genesenenzertifikats oder eines Testzertifikats ist von den Teilnehmenden stetig mitzuführen und auf Verlangen der Behörden vorzulegen.

Zuschauer*innen 

 Mitführung des 2G-Nachweises und von Ausweisdokumenten.

 auf festen Steh- und Sitzplätzen kann auf das Tragen einer mindestens medizinischen Maske verzichtet werden.

Veranstalter*innen (Heimvereine)

 digitale Impfzertifikate sind ab dem 26. November 2021 mit der CovPassCheck App des RKI zu überprüfen sowie stichprobenartig mit einem gültigen Ausweisdokument abzugleichen.

  Schaubild Coronaschutzverordnung

• Link: CovPassCheck-App: Digitale COVID-Zertifikate der EU schnell prüfen (digitaler-impfnachweis-app.de)